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Plenarveranstaltungen
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Sonntag
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15.00-16.30 Uhr:
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Eröffnung und Begrüßung, Brigitte Verlic
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Heilen durch Sprechen
Warum es so schwer ist, Psychotherapie zu definieren
Michael B. Buchholz
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17.00-18.30 Uhr:
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Großgruppe, August Ruhs und Co-Leiterin
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Montag
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20.30-22.00 Uhr:
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Großgruppe, August Ruhs und Co-Leiterin
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Dienstag
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09.00-10.30 Uhr:
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Großgruppe, August Ruhs und Co-Leiterin
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20.30-22.00 Uhr:
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Konzepte des Unbewussten in psychotherapeutischen Schulen
Moderation: Christian Eigner
Podium: Josef W. Egger, Christian Fazekas, Lore Korbei, August Ruhs,
Reinhard Skolek und Charlotte Wirl
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Donnerstag
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09.00-10.30 Uhr:
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Manifestationen des Unbewussten in Bad Gleichenberg
Podiumsassoziation mit vier gleichenbergerfahrenen SeminarteilnehmerInnen.
Hermann Papatschy, Jolana Skacel-Wagner und Phillip Stix.
Moderation: Dave J. Karloff
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Eröffnungsvortrag
Heilen durch Sprechen
Warum es so schwer ist, Psychotherapie zu definieren
Es gibt keine verbindliche Definition von Psychotherapie, auf welche Fachvertreter sich bislang hätten einigen können. Begründeter Widerspruch ist immer möglich. Dennoch findet dieser „unmögliche Beruf“ statt – als Gespräch. Wie also lässt sich Psychotherapie von „freundschaftlichem Gespräch“, von „small talk“ oder von „Kaffeeklatsch“ unterscheiden? Was ist das wesentliche am therapeutischen „Kontakt“? Dazu sollen einige Befunde vorgestellt werden, die klinisch von nicht geringer Bedeutung sind. Wenn die besondere Weise des therapeutischen Sprechens deutlicher wäre, könnten sich auch manche Kontroversen in einem anderen Licht darstellen.
Buchholz Michael B., Prof. Dr. phil., Dr. disc. pol., Dipl.-Psych., Professor am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Göttingen, Lehranalytiker am Institut für Psychoanalyse. Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Forschung in der Psychotherapie, Mikroanalysen therapeutischer Interaktionen, Sozialisationstheorie und Entwicklungspsychologie, Säuglingsforschung und Spracherwerb, Professionstheorie. Gastprofessuren u.a an den Universitäten Klagenfurt und Innsbruck, Mitherausgeber und Mitbegründer der Zeitschrift „Psychotherapie und Sozialwissenschaft – Zeitschrift für qualitative Forschung“.
Einige Publikationen: Die unbewußte Familie – Lehrbuch der psychoanalytischen Familientherapie, Pfeiffer-Verlag (1995); Metaphern der Kur. Eine qualitative Studie zum psychotherapeutischen Prozess, Psychosozial-Verlag (2003); gemeinsam mit G. Gödde (Hrsg.): Das Unbewusste, 3 Bde., Psychosozial-Verlag (2006); gemeinsam mit F. Lamott & K. Mörtl: Tat-Sachen. Narrative von Sexualstraftätern, Psychosozial-Verlag (2008); gemeinsam mit G. Gödde: Unbewusstes, Psychosozial-Verlag (2011).
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